§Essay

Das umgekehrte Mäzenatentum

Die Satoshi-Statue: ein Imitat in Serie, bezahlt von den Plebs, zum Ruhm der Frau des Tether-Vorsitzenden

Rahim Taghizadegan · 11 Min. Lesezeit

Ende der Neunzigerjahre zeigte die Gruppe um Anton Zeilinger in Wien in einem Interferenzexperiment, dass sich selbst Fullerene, fussballförmige Moleküle aus 60 Kohlenstoffatomen, wie Wellen verhalten. Einer der jungen Physiker in diesem Versuch war Julian Voss-Andreae. Er wechselte später in die Bildhauerei, und eine scherzhafte Bemerkung seines früheren Gruppenleiters über die Wellenlänge eines gehenden Menschen brachte ihn auf eine Form. Sein «Quantum Man», den die Zeitschrift Science im August 2006 vorstellte, besteht aus 115 dünnen Stahlplatten, die von kurzen Stahlstiften gehalten und auf Abstand gesetzt werden. Von vorn wirkt die Figur dunkel und massiv; von der Seite verschwindet sie fast ganz, weil das Licht durch die Zwischenräume fällt. Voss-Andreae hat das als Bild des Welle-Teilchen-Dualismus beschrieben. Es folgten weitere Figuren nach diesem Prinzip, darunter «Isabelle» aus poliertem Edelstahl, seit 2018 ein öffentlicher Auftrag in Palm Springs, die je nach Blickwinkel massiv erscheint oder beinahe verschwindet.

Am 14. Oktober wird im Wiener Viertel Zwei eine Statue enthüllt, die denselben Trick vorführt: Satoshi Nakamoto als sitzende Figur mit Laptop, aus 61 dünnen Edelstahlschichten mit schmalen Zwischenräumen, von der Seite deutlich, von vorn fast unsichtbar. Bezahlt haben sie Unternehmen und 121 private Spender über eine Sammlung von Bitcoin Austria. Gefeiert wird sie als Werk von Valentina Picozzi. Die Form kommt damit in die Stadt, aus deren Physik sie stammt, und ihr Erfinder kommt in der Wiener Werbung mit keinem Wort vor.

Die Satoshi-Statue in Lugano: eine sitzende Figur mit Laptop aus Edelstahlscheiben auf einem rostigen Sockel, dahinter der Luganersee.
Die Satoshi-Statue in Lugano, enthüllt 2024.Foto: Martin Thurnherr, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
Zwei kniende Figuren von Julian Voss-Andreae aus parallelen Stahlscheiben mit versetzten Verbindungsstiften; die hintere Figur wird durchsichtig.
Julian Voss-Andreae, «Spannungsfeld», 2014, Minneapolis.© Julian Voss-Andreae

Bitcoin-Künstler träumen seit Jahren von reichen Bitcoinern als Mäzenen. Hier ist der Traum in Erfüllung gegangen, nur in umgekehrter Richtung.

Die Serie

Die erste Kopie wurde am 25. Oktober 2024 vor der Villa Ciani in Lugano enthüllt, auf dem Forum von Plan ₿, das die Stadt Lugano gemeinsam mit Tether betreibt, dem Emittenten des Dollar-Tokens USDT. Tether verkündete die Statue auf der eigenen Website als Werk Picozzis. Seither wird sie vervielfältigt: 21 Exemplare sind geplant, vermarktet als «21 Nodes», unter anderem in El Zonte, Tokio, Hanoi, New York und Wien. Die New Yorker Kopie stellte laut Protos die von Tether finanzierte Twenty One Capital an der Börse auf.

Picozzi ist laut Wall Street Journal die Ehefrau von Giancarlo Devasini, dem Vorsitzenden und laut Forbes wahrscheinlich grössten Aktionär von Tether; sie selbst spricht in Interviews von ihrem Ehemann. Forbes schätzt Devasinis Vermögen derzeit auf 89 Milliarden Dollar, Rang 22 der Welt. Einen reicheren Mäzen kann sich ein Bitcoin-Künstler kaum erträumen.

Bezahlt werden die Aufstellungen von unten. In Prag sammelt eine Bitcoin-Gemeinschaft einen Bitcoin, dazu Geld für Gebühren, Zoll, Versand und Aufstellung, und wirbt damit, dass dieselbe Statue schon in Lugano, El Zonte, Tokio und Hanoi steht. In Wien kamen mehr als 1,3 Bitcoin zusammen, weitere 0,25 Bitcoin werden für Wartung, Versicherung und Reparaturen gesammelt. Bitcoin Austria preist das Werk als «eines von weltweit nur 21 Kunstwerken» an, das «eine spezielle Layer-Technik» nutze. Woher diese Technik stammt, sagt die Ankündigung nicht. Auch mich hat Bitcoin Austria um ein Sponsoring gebeten; ich habe mich nicht beteiligt.

Bemerkt hat es trotzdem jemand. Das französische Portal Bitcoin.fr schrieb am Tag der Enthüllung in Lugano, die Statue sei «à la manière des œuvres de l'artiste Julian Voss-Andreae» gestaltet. In die Werbung der Serie hat es dieser Satz nie geschafft.

Die Auskunft des Erfinders

Zwei einander gegenüber kniende Lamellenfiguren von Julian Voss-Andreae vor einem Backsteingebäude.
«Spannungsfeld», 2014: zwei kniende Figuren vor dem Physikgebäude der Universität in Minneapolis.© Julian Voss-Andreae

Ich habe Julian Voss-Andreae gefragt, was er von der Statue hält. Seine Antwort ist unmissverständlich: Er nennt sie ein klares Imitat, und Kunden, Freunde und Galeristen, die sein Werk kennen, sehen es genauso. Die Übereinstimmungen zählt er einzeln auf: die menschliche Figur, die sitzende oder kniende Haltung, parallele Scheiben, die in der Draufsicht etwa einen Teil Stahl auf neun Teile Luft ergeben, kurze Stifte, die jeweils einen Zwischenraum überbrücken, von gleichem Durchmesser und gleicher Länge und entlang der Kontur in gleichen Abständen versetzt angeordnet, dazu dieselbe Politur desselben Edelstahls; die Liste gehe weiter. Kniende und sitzende Figuren dieser Bauart hat er mehrfach gebaut, etwa 2014 vor dem Physikgebäude der Universität in Minneapolis. Unmittelbar nach der Enthüllung in Lugano schrieben ihm mehrere Leute, weil sie die Statue für sein Werk hielten, so extrem ähnlich sei sie. Die Frau hinter der Statue sei leider nicht die Einzige, die er über die Jahre «inspiriert» habe; die Anführungszeichen setzt er selbst. Gegen Inspiration habe er nichts. Wenn aber jemand den eigentlichen Urheber nicht nennt und so tut, als habe er selbst etwas erfunden, sei das sehr ärgerlich und für ihn wirtschaftlich schädigend; er sei ein Riesenwagnis eingegangen, als er aus dem Nichts eine Karriere als Künstler aufbaute. Mit Picozzi, der Satoshi Gallery oder dem Mann, der die Statuen ausführt, gab es nie einen Austausch, eine Anfrage oder irgendeinen anderen Kontakt. Dabei ist er genauer als seine Nachahmer: Von sich aus nennt er ein oder zwei Künstler, die Ähnliches schon vor ihm und unabhängig von ihm gemacht hatten. Ob jemand eine Form selbst entwickelt hat, sehe man aber immer am Stil.

Der Erfinder nennt seine Vorläufer, und seine Nachahmer nennen nicht einmal ihn. Einen dieser Vorläufer hat er mir eigens nachgereicht: «Akdeniz» des türkischen Bildhauers İlhan Koman, 1980 in Istanbul aufgestellt, eine Frau mit offenen Armen aus 112 gleichmässig gesetzten Blechstreifen.

Das umgekehrte Mäzenatentum

Viele Bitcoin-Künstler hoffen auf einen reichen Bitcoiner als Mäzen. Die Hoffnung hat ein ehrwürdiges Vorbild. Das Kaufmannsgeld der Medici machte Florenz zur Werkstatt der Renaissance, und ihr Nachruhm hängt an Donatello und Michelangelo, weil ein Mäzen, dessen Ansehen am Rang seiner Künstler hängt, das Neue suchen muss, bevor andere es erkennen. Das ist der ökonomische Kern des Mäzenatentums: Der Reiche trägt das Risiko des Unerprobten und bezahlt dafür, und der Glanz des Werks fällt auf ihn zurück.

Nun hat ein Vermögen von 89 Milliarden Dollar zur Bitcoin-Kunst gefunden. Gesucht hat dieses Mäzenatentum niemanden: Die Künstlerin ist die Frau des Vorsitzenden. Was das Umfeld seines Unternehmens ihr bietet, ist das Wertvollste, was die Branche zu vergeben hat, die Bühne in Lugano, die Verkündigung auf Tethers Website, die Kopie an der New Yorker Börse. Bezahlt wird die Serie dann von unten. Die Plebs, aufrichtig und naiv, sammeln einen Bitcoin hier und 1,3 Bitcoin dort, um ihrer Stadt ein Imitat hinzustellen, und jede aufgestellte Kopie wirbt für die nächste. Das ist Mäzenatentum mit vertauschten Rollen. Die Kleinen tragen die Kosten, der Grosse verleiht den Glanz, und der Ruhm, den sich ein Mäzen sonst mit seinem Geld und seinem Risiko erkauft, fällt seinem Haus umsonst zu.

Was kaufen die Spender? Die Form kann es nicht sein; die hat ein anderer erfunden, und gebaut hat die Statue ein Dritter. Bezahlt wird der Name der Serie, die Zahl 21, die mit den 21 Millionen Bitcoin kokettiert, die Liste der Städte, in denen dieselbe Figur schon steht, und ein Platz im Schaufenster eines Netzwerks, dem die grössten Bühnen der Branche gehören: Zugehörigkeit in Edelstahl. In Geld ist für Fremde habe ich die Bitcoin-Kunst zum grössten Teil dem Merch zugerechnet, den Identitätsmarken des Stammes, und gegen ehrliches Merch ist nichts zu sagen: Wer etwas selbst herstellt und an seinem Stand verkauft, leistet mehr als die Redner auf den Bühnen. Die Satoshi-Statue ist Merch im Denkmalformat, und ihr fehlt gerade das, was Merch ehrlich macht. Unter dem Namen, den sie trägt, wurde sie weder erfunden noch hergestellt.

Ohne Arbeitsbeweis

Bitcoin beruht auf einem unbestechlichen Prinzip, dem Arbeitsbeweis. Wer einen Block anhängen will, muss Energie und Zeit verbrennen, Kosten, die niemand zurückholt; darin liegt die Verbindung des Netzwerks mit der Wirklichkeit. Im Scholion zu einem Bitcoin-Roman habe ich beschrieben, wie die Kryptowelt den Arbeitsbeweis durch einen Glücksbeweis ersetzt. Die Statue zu Ehren des Mannes, der den Arbeitsbeweis zum Fundament eines Geldes gemacht hat, setzt diese Ersetzung in Edelstahl um. Die Form hat Voss-Andreae gefunden und über mehr als ein Jahrzehnt durchgearbeitet, von «Quantum Man» 2006 bis «Isabelle» 2018. Gebaut werden die Statuen von einem handwerklich geschickten Hobbykünstler, und der schreibt die Inspiration Picozzi zu. Die Inspiration, um die es hier geht, stammt aus einem Wiener Physiklabor.

Bleibt der Einfall, Satoshi in fremder Form verschwinden zu lassen. Für einen Einfall auf fremdem Werk hält die Kunstgeschichte gewöhnlich eine Fussnote bereit; hier gibt es 21 Standorte. Wer einwendet, auch die Alten Meister hätten Werkstätten gehabt, sollte bei Rubens nachlesen. Rubens schickte 1618 dem englischen Diplomaten Dudley Carleton eine Liste der Bilder, die er gegen dessen antike Skulpturen tauschen wollte, und vermerkte bei jedem, wie viel davon von seiner Hand stammte; beim «Prometheus» notierte er sogar, dass der Adler von Frans Snyders gemalt war. Ein Bild, das nicht ganz von ihm war, lehnte Carleton zunächst ab. Die grossen Werkstätten haben allerdings ausgewiesen, wer was gemacht hat, weil die Käufer genau dafür bezahlten. Bei der Satoshi-Statue ist die Erfindung entlehnt, die Hand gehört einem anderen, und ausgewiesen wird keines von beidem.

Viele Bitcoiner halten geistiges Eigentum für eine Fiktion des Staates. Umso weniger Ausrede haben sie hier. Wer Patente und Urheberrecht ablehnt, behält ein einziges Mittel, Erfindungen ihren Urhebern zuzurechnen, und das ist die Nennung. Die Wissenschaft kommt damit ohne Gerichte aus, weil der Ruf das Kapital des Forschers ist und das Zitat seine Verzinsung. Für Künstler gilt das noch schärfer, denn ihr Einkommen hängt an Aufträgen, und Aufträge folgen dem Namen. Eine öffentliche Skulptur in Voss-Andreaes Stil, die Picozzis Namen trägt, lenkt genau diese Nachfrage um, und das 21 Mal. Wie man ein Vorbild nennt, weiss Picozzi sehr wohl: Ihr B-Zeichen führt sie im Interview ohne Umstände auf Warhols Dollarzeichen zurück. Den toten Warhol nennt sie, den lebenden Voss-Andreae nicht.

Dass das kaum jemandem auffällt, hat einen Mechanismus, den ich am Klappentext eines Romans beschrieben habe. Im selben Scholion bescheinigte ein Philosoph des Widerstandsgeldes einem Buch Grösse, in dem niemand irgendetwas widersteht, weil Bitcoin auf dem Umschlag stand. Die Symbolik ersetzte das Urteil, und bei der Statue ersetzt sie es wieder: Um sie zu feiern, muss man sie mit keiner anderen Skulptur verglichen haben; es genügt zu wissen, wen sie darstellt. Eine Gemeinschaft, die sich auf «don't trust, verify» eingeschworen hat und die Herkunft jeder Münze bis zu ihrer Prägung zurückverfolgen kann, hat die Herkunft einer Form nicht geprüft, obwohl eine Bildersuche genügt hätte und der Name am Tag der Enthüllung gedruckt war. Wer in dieser Szene eine eigene Form findet, steht leider hinten an. Die Nähe zum Symbol zählt mehr als die Erfindung, und die Nähe zum Geld mehr als beides.

Ein schneller Grift

In Geld ist für Fremde habe ich zwei Versagensweisen der Bitcoin-Szene beschrieben, die einander brauchen. Das LARP ist die aufrichtige Selbstbestätigung, das Leben in einer Heilsgewissheit, die nur noch gefeiert werden will; der Grift ist sein zynischer Zwilling, der vom Glauben anderer lebt. Die Satoshi-Statue führt beide in Reinkultur vor. Wer einen Bitcoin sammelt, um dem Erfinder des eigenen Geldes ein Denkmal zu setzen, setzt es zugleich der eigenen Überzeugung, und er fragt nicht, woher die Form stammt, weil ihn die Form nicht interessiert; das ist das LARP. Wer diese Sehnsucht mit einem fremden Entwurf in Serie bedient, ihn von einem anderen bauen und vor Ort bezahlen lässt, während das Netzwerk des Ehemanns die Bühnen stellt, erntet sie ab. Ich nenne das einen Grift, und zwar einen schnellen: Eine Erfindung braucht Jahre, ihre Nachahmung lässt sich in Serie über drei Kontinente verteilen.

Acht Literaturangaben

Das Whitepaper, mit dem Satoshi Nakamoto im Oktober 2008 Bitcoin vorstellte, hat neun Seiten und acht Literaturangaben. Die erste gilt Wei Dais «b-money», eine weitere Adam Backs «Hashcash», drei gelten Arbeiten über digitale Zeitstempel, an denen Stuart Haber und Scott Stornetta beteiligt waren. Ein Pseudonym, das aus Zitaten weder Ruf noch Laufbahn gewinnen konnte, hat seine Vorläufer genannt, als niemand es dazu zwingen konnte, und ist dann verschwunden. Dieses Verschwinden feiert die Statue: Sie ehrt den Mann, der auf Ruhm verzichtete und ihn gewissenhaft anderen zuteilte, mit einem Werk, das den Ruhm des Erfinders einbehält und den Anteil dessen, der es gebaut hat, gleich mit.

Eine ehrliche Tafel neben der Wiener Statue nennt den Erfinder der Form, den Hobbykünstler, der sie gebaut hat, und an dritter Stelle die Frau, die den Einfall hatte, Satoshi darin verschwinden zu lassen. Bei Bitcoin beweist jeder Block öffentlich, dass Arbeit geleistet wurde; bei der Statue, die den Erfinder von Bitcoin ehrt, verschweigt die Werbung, wessen Arbeit darin steckt.

Quellenhinweis

Statue und Serie: Tether, Mitteilung zur Enthüllung in Lugano, 25. Oktober 2024; Bitcoin Austria, Werkseite und Spendenaufruf, abgerufen am 9. Oktober 2026; Prager Standortinitiative von Jednadvacet.org. Valentina Picozzi und Tether: Protos, The family affairs shaping Tether's $180B empire, 15. Dezember 2025, mit Verweisen auf Wall Street Journal und Financial Times; Forbes, Giancarlo Devasini, Echtzeitschätzung vom 9. Oktober 2026; Atlas21, Narrating Bitcoin through art, 22. Februar 2024. Julian Voss-Andreae: Science, Newsmakers, 18. August 2006, S. 913; Julian Voss-Andreae, Quantum Sculpture: Art Inspired by the Deeper Nature of Reality, Leonardo 44 (2011), Nr. 1, S. 14 bis 20; Isabelle, Palm Springs 2018; Bitcoin.fr, Forum Plan ₿ à Lugano, 25. Oktober 2024. Julian Voss-Andreae, persönliche Mitteilung an den Autor, 9. Oktober 2026, mit seiner Zustimmung wiedergegeben. Ausführung der Statuen: Kenntnis des Autors. İlhan Koman, Akdeniz), Istanbul 1980. Bilder: Satoshi-Statue in Lugano, Foto Martin Thurnherr, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons, zugeschnitten und verkleinert, der Zuschnitt ebenfalls unter CC BY-SA 4.0; «Spannungsfeld» (2014), zwei Aufnahmen, © Julian Voss-Andreae, mit seiner Genehmigung. Rubens an Sir Dudley Carleton, 28. April 1618, nach Sotheby's, The Lion Hunt, 2023 und dem Oldenburger Galeriekatalog («Originale di mia mano, et l'aquila fatta dal Snyders»). Satoshi Nakamoto, Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System, 2008.

Rahim Taghizadegan ist der letzte österreichische Vertreter der Österreichischen Schule in direkter Tradition, Unternehmer, Autor von mehr als fünfzehn Büchern, Hochschuldozent und Gründer von scholarium, citadel.garden und deedsats.

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