Der gemeinsame Salon.
Der Salon war nie bloss eine Veranstaltung. In der Wiener Tradition ist er ein intimer Raum, in dem Theorie, Praxis und Kultur einander begegnen: ein Gespräch unter Menschen, die etwas zu sagen haben und einander zuhören können.
Heute folgt der Kreis den Wegen des scholarium: Wien, Zug, Istrien, Madeira und kleine Begegnungen in aller Welt. Ein Teil der Gespräche bleibt privat erhalten, damit gute Auseinandersetzungen weitergehört und vertieft werden können.
Diese Intimität ist Voraussetzung der Erkenntnis, die auf Empfindlichkeiten keine Rücksicht nehmen kann; Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit. Die Begrenzung auf 144 Sitze schafft den Kreis, in dem beides praktisch wird.
Eine Entscheidung, die bleibt.
Die Teilnahme beginnt mit einer einmaligen Inskription. Sie eröffnet einen von 144 unbefristeten Salonsitzen, zwölf mal zwölf, und wird nicht jährlich erneuert. Mehr Sitze werden nie vergeben.
Nach vollständiger Bezahlung kann der Sitz frei übertragen und weiterverkauft werden. Seminare des Studium Generale, Privatissima, Reisen, Unterkunft und besondere Formate werden bei Teilnahme separat gebucht.
Jeder Ersterwerber erhält zum Erscheinen als Gründungsgabe ein signiertes und handnummeriertes Exemplar der Katallaxie-Edition von «Win-Win», Rahim Taghizadegans Weltgeschichte von Tausch und Macht, samt Audiobook.
Zur Katallaxie-Edition →144 · twelve by twelve · zwölf mal zwölf
Salonsitz 144
CHF 1.440 · einmalig
- Ein unbefristeter Sitz im auf 144 Sitze begrenzten Salon
- Die Gespräche des Salons, zum Nachhören
- Die digitale Bibliothek: zwanzig Jahre verdichtete Lektüre
- Privatissima zu eigenen Entscheidungen, Fragen und Vorhaben, den Sitzinhabern vorbehalten
- Zugang zu den Seminaren des Studium Generale ohne curriculare Pflicht; Teilnahme separat buchbar
- Bevorzugte Einladungen zu Treffpunkten und Reisen
Die Zahlung erwirbt das hier beschriebene Teilnahme- und Zugangsrecht.
§Was der Zugang bedeutet
Im Salon finden Seminare und Kurse statt, gemeinsame Abendessen, lange Gespräche und die persönliche Arbeit an einzelnen Fragen. Die Seminarreihe des Salons ist das Studium Generale: die gemeinsame Arbeit an Theorie und Praxis der Österreichischen Schule. Er ist die soziale und pädagogische Schwelle in das scholarium, nicht die Institution als Ganzes. Die Abende bewegen sich durch vier Themenfelder: Geld, Kapital, Orte und Kultur.
Privatissima schaffen Raum für Fragen, die in keine Runde passen: eine wichtige persönliche Entscheidung, ein schwieriges theoretisches Problem, ein unternehmerisches, wissenschaftliches oder kulturelles Vorhaben oder die Orientierung in Bildung und Lebensweg.
Der Kreis bleibt bewusst klein, weil geprüftes Wissen, gelebte Erfahrung und Vertraulichkeit nicht beliebig skalierbar sind. Darum die 144.
