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1000 Männer und 1000 Vorurteile

29.01.2016

Es ist mir peinlich, dem Tagesgeschehen zu folgen und mich in die Abgründe der Polarisierungen ziehen zu lassen. Der Kölner Silvester-„Sexmob“ ist jedoch ein Fanal, das Erkenntnispotential bietet. Die überwiegenden Deutungen sind antiislamisch oder antimaskulin, betonen also jeweils die vermutete Religion oder eindeutiges Geschlecht der Täter. Erstere Deutung wird fälschlich als „rassistisch“, letztere als „sexistisch” […]

Es ist mir peinlich, dem Tagesgeschehen zu folgen und mich in die Abgründe der Polarisierungen ziehen zu lassen. Der Kölner Silvester-„Sexmob“ ist jedoch ein Fanal, das Erkenntnispotential bietet. Die überwiegenden Deutungen sind antiislamisch oder antimaskulin, betonen also jeweils die vermutete Religion oder eindeutiges Geschlecht der Täter. Erstere Deutung wird fälschlich als „rassistisch“, letztere als „sexistisch” interpretiert (wobei dieser Sexismus freilich der Antimaskulinismus eines mutierten, ursprünglich antisexistischen Feminismus sei). Beide Deutungen sind richtig, aber nicht wahr. Das bedeutet, dass die argumentative Induktion von den empirischen Sachverhalten in die Irre führt. Die Interpretationen dieser Deutungen hingegen sind falsch.

Ein Gedankenexperiment: Mir kommen in der Nacht auf einem dunklen und engen Gehsteig drei Gestalten entgegen. Nach und nach gewinne ich nähere Anhaltspunkte über meine Gegenüber. Welche Anhaltspunkte erhöhen die Wahrscheinlichkeit, die Straßenseite zu wechseln? Betrachten wir die möglichen Vorurteile anhand sukzessive schwindender Ungewissheit: Dass es drei Gestalten und nicht eine sind, verstärkt die Angst. Anzahl macht einen Unterschied. Sie kommen etwas näher. Erweisen sie sich als drei Frauen, schwindet die Angst, egal ob ich Mann oder Frau bin. Männer bringen andere Männer bis zu vierzig Mal häufiger um als Frauen andere Frauen. Insofern hat das „sexistische“ Vorurteil einen empirischen Kern Wahrheit. Erweisen sich die drei Gestalten als Männer, steigt die Angst. Nun sind sie noch etwas näher und es wird erkennbar, dass sie jung sind. Drei alte Männer hätten die Angst wieder schwinden lassen. Die meisten Gewalttaten werden von jungen Männern verübt. Bislang sind die Vorurteile noch wenig kontrovers. Handelt es sich um Anti-Männer-Sexismus und „Ageism“?

Doch das Angstgefühl wird uns noch weitere differenzierende Vorurteile anbieten. Es macht einen Unterschied, ob die drei Gestalten laut und impulsiv miteinander sprechen. Ob sie einen angetrunkenen Eindruck machen. Es sind nur sieben Prozent aller jungen Männer, die fast 80 Prozent aller Gewalttaten verüben. Diese sieben Prozent sind mit relativ großer Korrelation impulsiv, hyperaktiv und leiden an Konzentrationsschwäche. Die Vorurteilsspirale wird immer unangenehmer. Darf es einen Unterschied machen, ob die Köpfe der drei entgegenkommenden Gestalten schwarz oder weiß sind? Welche Sprache sie sprechen? Welcher Volksgruppe sie angehören?

Wir wollen zunächst das Ist und nicht das Soll verstehen. Ich kann für mich bestätigen, dass es Faktoren gibt, die mein ohnehin gering ausgeprägtes Angstgefühl etwas mildern. Ein ähnlicher Phänotyp legt ähnliche Sozialisierung und Kultur nahe. Höre ich die drei entgegenkommenden, impulsiven jungen Männer persisch sprechen, sinkt meine Angst. Hört meine arabische Ehefrau die drei entgegenkommenden, impulsiven jungen Männer arabisch sprechen, steigt ihre Angst. Wer von uns beiden ist Rassist? Wenn ich die Vorurteile taxieren müsste, würde ich die Prozentsätze für steigende subjektive Bedrohungslage wie folgt angeben: 40 Prozent resultieren aus der Unterscheidung Mann-Frau, 30 Prozent aus der Unterscheidung jung-alt, 20 Prozent aus der Unterscheidung impulsiv versus ruhig, und die übrigen 10 Prozent teilen sich auf Phänotyp und Kultur auf.

Was soll diese Vorurteilsauflistung? Sie soll ein schwerwiegendes Missverständnis aufklären. Die meisten verwechseln nämlich Klassenwahrscheinlichkeiten mit Kollektivismus. Die Funktion von Vorurteilen ist es, Daumenregeln bei Ungewissheit zu bieten. Die heute geläufige Ansicht über Vorurteile ist, dass sie falsch sind. Das ist auch nur ein Vorurteil. Es unterscheidet sich von anderen Vorurteilen vor allem darin, dass es besonders dogmatisch ist und von der Realität unbeeindruckt scheint. Wenn wir es allgemein formulieren, besagt das Vorurteil über Vorurteile, dass allgemeine Aussagen über andere Menschen, die wir kaum kennen, mit großer Wahrscheinlichkeit falsch sind. Insofern ist es richtig. Das Dumme ist nur, dass wir Menschen, die wir nicht kennen, eben nicht kennen. Im Vergleich haben hartnäckige Vorurteile im statistischen Durchschnitt eine höhere Trefferquote als zufällige Aussagen.

Die wenigsten Leute wissen, dass es eines der ganz wenigen soliden und replizierbaren Ergebnisse der empirischen Psychologie ist, dass die meisten Vorurteile empirisch richtig sind. Da die meisten dieses Ergebnis missverstehen, wird es ideologisch verdrängt und ignoriert. Wegweisend zur unbequemen Einsicht über Vorurteile waren dabei die Arbeiten von Lee Jussim (beispielsweise: Jussim, L., Cain, T. R., Crawford, J. T., Harber, K. & Cohen, F. (2009). The unbearable accuracy of stereotypes. Handbook of prejudice, stereotyping, and discrimination, 199-227.). Vorurteile sind Glaubenssätze über bestimmte Klassen von Menschen. Wenn man diese Glaubenssätze mit dem realen Vorhandensein statistischer Häufungen vergleicht, erhält man eine Korrelation von 0,8. Es gibt kaum eine andere psychologische Studie mit höherer Korrelation; die meisten Ergebnisse von Studien haben Korrelationen von 0,2. 1,0 bedeutet 100 Prozent Übereinstimmung. Die einzigen systematisch falschen Vorurteile sind nach den Untersuchungen von Jussim et al. solche, die ideologische Gegner über einander haben. Das, was „Linke“ über „Rechte“ annehmen und umgekehrt, ist nachgewiesenermaßen massive Realitätsverzerrung.

Was hat das zu bedeuten? Vorurteile sind Daumenregeln mangels Wissen. Jussim und seine Kollegen haben nachgewiesen, dass bei steigendem Wissen über eine konkrete Person Vorurteile in den Hintergrund treten. Solange wir nichts über unser Gegenüber wissen, müssen wir behelfsmäßig Schubladen heranziehen. Geschlecht? Alter? Nationalität? Tausend Männer sind statistisch bedrohlicher als einer, außer es sind Tausend Freunde und ein Unbekannter. Und nun greifen die sukzessiven Filter. Sind arabische Männer bedrohlicher als nicht-arabische? Wenn ich sonst nichts über sie weiß: Ja! Sind moslemische arabische Männer bedrohlicher als nicht-moslemische arabische Männer: Ja! Doch die statistischen Korrelationen werden sukzessive immer schwächer. Wir befinden uns im Bereich der geschätzten zehn Prozent Variation. Von unterschiedlichen Klassenwahrscheinlichkeiten auszugehen, ist in einer vielfältigen Welt eine Sache des Hausverstands. Natürlich gibt es Unterschiede.

Doch Klassenwahrscheinlichkeiten sind nur erste Annäherungen unter Bedingungen des Nichtwissens. Sie haben mit Kollektivismus noch nichts zu tun. Kollektivismus ist es, den Einzelnen überhaupt nicht als Person gelten zu lassen, sondern nur noch – auch nach tieferem Kenntnisstand – als Exempel einer Klasse. Wer im konkreten einzelnen Moslem trotz Kommunikation, Empathie, positiver Erfahrung nur noch einen Feind sehen kann, entfernt sich von der Realität. Genauso wie der Moslem und „Islamversteher“, der alle Klassenwahrscheinlichkeiten kategorisch leugnet und als „Rassismus” verunglimpft. Natürlich hat das Vorurteil, dass Frauen in moslemischen Gesellschaften ein schweres Los haben, einen empirischen Kern Wahrheit. Im Einzelnen gibt es stets Ausnahmen. Das Wunderbare am Menschen ist die Abwesenheit von Determination.

Der positive Kern der politischen Korrektheit will uns daran erinnern, die Individualität des Nächsten nicht zu vergessen. Doch bei aller Nächstenliebe ist es naiv, seiner Tochter als Lebensanleitung mitzugeben: Wenn dich drei unbekannte junge Männer einladen, in ihre Wohnung mitzukommen, wäre es Rassismus, einen Unterschied danach zu machen, ob sie Nordafrikaner oder Südkoreaner sind. Natürlich gibt es unterschiedliche Klassenwahrscheinlichkeiten. Die Faktoren: drei, jung, Männer mögen dabei einen viel größeren Wahrscheinlichkeitsunterschied einer Bedrohungslage ausmachen als die Herkunft. Natürlich kann man seiner Tochter empfehlen, niemals fremden Männern zu vertrauen, sich niemals nach Mitternacht auf Bahnhöfen aufzuhalten und niemals abends auszugehen und mit der U-Bahn heimzufahren. Da ist eine nüchterne Akzeptanz von Vorurteilen weit weniger restriktiv. Sie sollte bloß ergänzt werden um eine Impfung gegen Kollektivismus.

Leider resultiert ein großer Teil modernen Kollektivismus aus demselben Motiv der Vorurteilverkennung: Realitätsflucht und Anti-Diskriminierung. Kollektivismus, das ist die Behandlung von Menschen unabhängig von ihrer Individualität und abhängig von ihrer willkürlichen Klassenzugehörigkeit. Individualismus ist immer diskriminierend. Natürlich traue ich einem engen arabischen Freund eher als irgendeinem Wiener. Natürlich sind mir nicht alle Menschen sympathisch und viele meide ich. Natürlich gibt es relevante Unterschiede an Niveau, Verhaltensformen, Kultur, Auftreten. Die Verdrängung der Unterschiede und Vorurteile verstärkt als Gegenreaktion den Kollektivismus und die Polarisierung. Die ideologische Verdrängung unterschiedlicher Klassenwahrscheinlichkeiten für unterschiedliche religiöse Hintergründe nährt den Antiislamismus.

Die aktuelle Immigrationspolitik ist etwa durch und durch kollektivistisch. Sie erzeugt Massen. Aus unterschiedlichsten Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen und Motiven macht sie eine Masse von Willkommensflüchtlingen. Sie hat keinerlei Respekt vor der Individualität der Menschen. Doch Respekt vor der Individualität bedeutet auch Respekt vor der Realität, dass es Unterschiede gibt. Und weil es Unterschiede gibt, sind mangels Wissen Daumenregeln über Klassenwahrscheinlichkeiten nötig. Würde die Immigrationspolitik tatsächlich nach Prioritäten Verfolgten helfen wollen und nicht bloß Symbolpolitik sein, mit der man sich auf Kosten anderer moralisch gut fühlen kann, ergäbe sich etwa folgende Problematik: Hätte eine österreichische Dorfgemeinschaft aus echter Nächstenliebe auf eigene Rechnung Tausend Jesiden aus Sinjar eingeflogen, dürfte sie sich nicht wundern, wenn das Dorf in der Folge ein Problem mit Ehrenmorden bekäme. Aufgrund der kulturellen Besonderheit der Jesiden als schwindende geschlossene Volksgruppe, die zugleich Religionsgemeinschaft ist, haben diese eine höhere Klassenwahrscheinlichkeit für Ehrenmorde.

Weil wir nicht alle Biographien aller Notleidenden untersuchen können, wäre nicht-kollektivistische Hilfe stets diskriminierend. Wer all jene als „Flüchtlinge“ heiligt, die Asylwerber sind, und alle als Asylwerber akzeptiert, die ein Formular ausfüllen, und das nur jenen per Formular ermöglicht, die sich den illegalen Grenzübertritt leisten konnten und riskieren wollten, schafft massive Abneigung gegen Fremde. Durch die kollektivistische Erzeugung uniformer Massen von Willkommensflüchtlingen nähern sich die schlimmsten Vorurteile immer mehr der Wahrheit an. Der Versuch, die sich herauskristallisierenden Klassenwahrscheinlichkeiten zu unterdrücken, wird ein Propagandawettkampf gegen die Realität. Die Folge ist kollektivistischer Fremdenhass als Gegenreaktion auf kollektivistische Fremdenliebe und Realitätsunterdrückung.

Wer einen Funken Realitätssinn hat und Vorurteile als Daumenregeln richtig deuten kann, wird Köln als Hinweis darauf sehen, welche Verkettungen zu vermeiden sind. Entscheidend ist die Reihenfolge: Zivilisierend ist die Vermeidung von Massen. Das geht freilich dem aktuellen Massenkult entgegen, wo Quantität ein Hinweis auf Erfolg ist. Die subventionierten Massen-„Events“ sind dezivilisierend. Dass die Wiener Donauinsel beim gleichnamigen Festival zwei Überflutungen ausgesetzt ist – Alkohol und Urin – ist ein der Realität angemessenes Vorurteil. In der Masse fallen Hemmungen. Vor allem, wenn es Massen junger Männer sind. Addieren wir die Vorurteile wie oben beschrieben, mag der Umstand, dass es sich um moslemische nordafrikanische Araber (was nahezu, aber eben nicht völlig gleichbedeutend ist) handelt, und nicht um nicht-moslemische nordafrikanische Araber, für sich genommen nur einen winzigen Unterschied in den Klassenwahrscheinlichkeiten bedeuten. Doch kumulativ kann der Effekt so groß sein, dass das Vorurteil mangels entkräftender, gegenläufiger Evidenz so triftig ist, solche Massen nicht bloß zu meiden, sondern zu vermeiden – also im Zweifelsfall aufzulösen und sich gar nicht erst bilden zu lassen.

Die Daumenregel würde dann sagen: Nach dem persönlichen Kennen und Bürgen, bei dem die Individualität des Einzelnen stets über jede Klassenzugehörigkeit erhaben ist, gilt die bedrohungsmindernde Ungleichbehandlung. Leider führt der Immigrations-Kollektivismus durch die irrige Gleichbehandlung zur Ungleichbehandlung entgegen der Vorurteile, und die ist mit hoher Wahrscheinlich völlig daneben. Es kumulieren dann anstelle der Vorurteile falsche Vorteile: Es wird zum Vorteil, Teil einer Masse zu sein (leichterer Grenzübertritt), wohlhabender zu sein (Kosten des illegalen Grenzübertritts), junger Mann zu sein (Risiko des illegalen Grenzübertritts), verbrecherische Energie aufzuweisen (mangelnde Identitätsprüfung), Sunnit zu sein (leichteres Entkommen aus Syrien, leichtere Passage durch sunnitische Gebiete), sexuell unbefriedigt zu sein (Migration ohne Ehepartner günstiger, einfacher, risikoloser; Motivation für Migration in sexuell freiere Gebiete größer) etc. Die falschen Anreize führen zu Negativselektion, welche die Korrelation der Vorurteile nährt. Wenn zugleich der lobenswerte Einsatz für die Anerkennung der Individualität des Fremden, der an sich lobenswerte Kampf gegen Hetze, zu einem Kampf gegen das Benennen unangenehmer Korrelationen wird, ist die Polarisierung unvermeidbar, nach der sich dann nur noch verfeindete Lager gegenüberstehen.

Nach Köln haben die Vorurteilsbekämpfer die moralische Oberhoheit verloren. Das ist gut so. Wir dürfen dabei aber die teilweise edlen Motive der Realitätsverdrängung nicht vergessen und müssen – angesichts der schwindenden Macht dieser Gegenstimme – umso mehr darauf achten, nicht in den Gegenkollektivismus zu verfallen. Wer fleißigen und anständigen Mitmenschen, die sich nie etwas zu Schulde kommen ließen, nun wegen ihrer in der Regel nicht selbstgewählten Identität als Moslem und des durchaus empirisch korrekten „letzten Meters“ der Vorurteilskumulation mit Hass begegnet, wird Hass ernten. Massen, die junge Frauen vergewaltigen und berauben, sind zwar in der Tat Tiefpunkte der Zivilisation. Doch diese Masse konnte in der deutschen Gesellschaft wüten, was auch auf diese abfärbt. Hier liegt vielleicht ein deutlicher Unterschied von Zuwanderern: sie verhalten sich nicht automatisch „so, als ob“. So, als ob der institutionelle Rahmen der Zivilisation in Deutschland (und freilich auch Österreich) hinreichend stabil wäre, damit solche zivilisatorischen Tiefpunkte keinen Platz haben. Vielmehr drängt sich einem Orientalen wie mir der Gedanke auf: Unglaublich, welch parasitäres, kriminelles, ekelhaftes Verhalten hierzulande durchgeht! Und das angesichts der massiven Gängelung produktiver, aufrichtiger und anständiger Verhaltensweisen. Meine Vorurteile gegenüber Deutschen und Österreichern haben sich einmal mehr als richtig erwiesen. Ohne mich persönlich vom individuellen Gegenteil überzeugt zu haben, sagt mir mein Vorurteil, dass Deutsche und Österreicher mit überdurchschnittlicher Klassenwahrscheinlichkeit in einer rosaroten Parallelwelt leben, die mit der Realität immer weniger zu tun hat. Die meisten Zuwanderer sehen das übrigens ganz ähnlich. Auch diejenigen mit krimineller Energie. Hey, du Opfer!


Ein Teil des Textes ist leider nicht öffentlich zugänglich, da der Autor für Freunde schreibt und sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Die Intimität der alten Wiener Salons ist im scholarium Voraussetzung der Erkenntnis, die keinerlei Rücksicht auf Empfindlichkeiten nehmen kann. Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit, gerne laden wir Sie dazu ein.

Dieser ältere Scholien-Text bleibt frei unter seinem ursprünglichen Link erreichbar.

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